Der Altar wurde zum Gedächtnis des kaiserlichen Rates Philipp von Nassau-Spurkenburg (1582) und seines Bruders, des Domherrn Heinrich von Nassau (1601), errichtet. Sie waren die letzten ihres Geschlechtes, deshalb steht das Wappen der Nassauer im obersten Altargeschoss auf dem Kopf. Typisch für die damalige Zeit ist der Figurenreichtum des Monuments. Im Mittelpunkt steht die Kreuzigung Christi.